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Israelischer Angriff leert vier Flüchtlingslager in der Westbank
Großbritannien versucht, seine „Sonderbeziehung“ zu den USA zu retten – lieber nicht!
Der britische Premierminister hat bei seinem Besuch in Washington sein Bestes getan, um den US-Präsidenten davon zu überzeugen, sich auf Positionen festzulegen, die entweder eine Fortsetzung des aktuellen NATO-Russland-Konflikts in der Ukraine garantieren oder eine Lunte in der Region legen, die in Zukunft nach Belieben gezündet werden kann. Er hoffte,
Yossi Beilin: Frieden zwischen Israel und den Arabern ist immer noch möglich, aber Führung ist erforderlich
Mitarbeiter des Auswärtigen Ausschusses sollen das palästinensische Westjordanland als „Judäa und Samaria“ bezeichnen
Russischer Sonderbeauftragter Miroschnik: Großbritannien versucht, den Dialog zwischen Moskau und Washington zu behindern
Keine NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine, sagt Trump
Europäer fordern weiterhin US-Unterstützung für Truppeneinsatz in der Ukraine
Merz fordert britisch-französischen Atomschutzschirm
Russisch-amerikanisches Treffen in Istanbul über die Normalisierung der Beziehungen
Pressekonferenz von Donald Trump und dem britische Premier „Sir“ Keir Starmer
Plötzlich eine neue österreichische Regierung ohne die Freiheitliche Partei
Rumänische Staatsanwaltschaft klagt Georgescu an
Mit der leichten Kavallerie nach Washington? Starmer will britisch-amerikanische Sonderbeziehung für das Empire retten
Dies ist „eine Welt, in der sich alles verändert hat“. Das waren die Worte, die ein offensichtlich konsternierter und nervöser britischer Premierminister Sir Keir Starmer in einer Rede vor dem Unterhaus am 25. Februar wählte. In diesem Punkt kann man ihm nur zustimmen. Sir Keir Starmer kommt am 27. Februar