„In diesen Zeiten können die Taten einzelner Berge versetzen“

„In diesen Zeiten können die Taten einzelner Berge versetzen“
Photo by Daniel Leone / Unsplash

Eine Veranstaltung der unabhängigen US-Präsidentschaftskandidatin Diane Sare am 5. Juli in Philadelphia bot einen wohltuenden Gegensatz zu den meist chaotischen und parteipolitisch geprägten Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Gründung der Vereinigten Staaten. Vor knapp 100 Zuhörern an der Villanova University und vielen weiteren online boten Sare und mehr als ein Dutzend Fachreferenten eine ausführliche Lektion über die wahre Geschichte der amerikanischen Republik. Wie sie sagte: „Durch die Gnade Gottes hat unsere Nation 250 Jahre überlebt – aber sie ist vielleicht nicht mehr wiederzuerkennen.“ Sie zitierte ihren Mentor, den großen Ökonomen und Staatsmann Lyndon LaRouche: „Lyndon LaRouche hat euch gesagt, dass es so kommen würde. Also, sagte er – lasst uns die Wall Street loswerden!“

Sare entlarvte einige der Machtfantasien nach dem Motto „Macht gibt Recht“, mit denen die Amerikaner dazu verleitet werden sollen, den moralischen Verfall ihres Landes auf den Status eines neuen Britischen Empire zu begrüßen. „Russland hat heute keinerlei Absicht, sich besiegen zu lassen. China hat keinerlei Absicht, sich noch einmal demütigen zu lassen.“

Stattdessen schlug Sare folgende Schritte zur Wiederherstellung der produktiven Identität Amerikas vor:

- Die Wiedereinführung der Glass-Steagall-Bankentrennung;

- die Gründung einer Nationalbank zur Vergabe von Krediten für große Infrastrukturprojekte;

- den Bau des Beringstraßen-Tunnels als Gemeinschaftsprojekt mit Russland, um das Verkehrsnetz Eurasiens mit dem Amerikas zu verbinden;

- den Aufbau der Nordamerikanischen Wasser- und Energieallianz NAWAPA, die vor 60 Jahren konzipiert wurde, um Wasser aus Alaska und der Arktis zu nutzen und die jahrhundertelange Dürre im Westen zu beenden;

- die Ausweitung des Weltraumprogramms zur Kolonisierung des Mondes und anschließend des Mars;

- die Entwicklung der Kernfusionsenergie und ihrer Produktionstechnologien.

Abschließend betonte Sare, in Amerika sei ein starker politischer Wandel im Gange. „Wir sind an einem Wendepunkt. In einer solchen Zeit können die Handlungen einzelner Menschen, wenn sie im Einklang mit den Naturgesetzen stehen, Berge versetzen.“ Und sie schloss mit einem Satz, der Gottfried Leibniz und Cotton Mather zugeschrieben wird: „Jedes Hindernis ist eine Gelegenheit, Gutes zu tun.“

Den ganzen Sonntag über bis in den Abend hinein wurde die wahre Geschichte der Vereinigten Staaten präsentiert, die lange vor der Unabhängigkeitserklärung vor 250 Jahren begann. Die Veranstaltung wurde mit klassischen und patriotischen Liedern umrahmt, und die neue Ausgabe der historisch-kulturellen Zeitschrift der LaRouche-Bewegung „Leonore“ wurde vorgestellt. (https://schillerinstitute.com/leonore-magazine-art-science-and-statecraft/)


Inhalt

STRATEGISCHE KRIEGSGEFAHR

  • Putin und Trump führen ein 90-minütiges Telefonat
  • Millionen Menschen aus vielen Nationen nehmen an Chameneis Beerdigung teil

NEUES PARADIGMA

  • Helga Zepp-LaRouche: „Bringt Amerika zurück zu seinen hohen Idealen“
  • Russische Botschaft gratuliert Amerika zum Jubiläum

USA UND KANADA

  • Peter Thiel behauptet, Papst Leo XIV. arbeite für die chinesischen Kommunisten

ZUSAMMENBRECHENDES IMPERIALES SYSTEM

  • UNO warnt vor einer weiteren Kriegskrise im Sudan
  • Die Inflation trifft jetzt Speicherchips
  • Der Plan für den „größten Datencampus der Welt“ scheitert
  • Ohne Einwanderer schrumpft die US-Erwerbsbevölkerung

WISSENSCHAFT UND TECHNOLOGIE

  • Mikroroboter bringen Medikamente erfolgreich zu Krebstumoren

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