EIR an unsere Leser, „die sich um die gemeinsame Zukunft der Menschheit sorgen“
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Und warum? Weil EIR, das Flaggschiff der politischen Bewegung, die von Lyndon LaRouche vor über 50 Jahren gegründet wurde, heute im Zentrum der Lösung der globalen strategischen Krise steht und von führenden Politikern und Staatsmännern der Welt zunehmend als solches gesehen wird.
Die chinesische Fudan-Universität, eine der führenden akademischen Einrichtungen des Landes, die dem Bildungsministerium angegliedert ist, schrieb heute beispielsweise: „Die weltbekannte Zeitschrift Executive Intelligence Review (EIR) … [gegründet] 1974 von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler und politischen Aktivisten Lyndon LaRouche … ist eine Informationszeitschrift, die sich auf globale strategische Analysen und politische Forschung konzentriert. Sie analysiert wichtige internationale Themen aus einer regionenübergreifenden und interdisziplinären Perspektive und bietet politischen Entscheidungsträgern, Experten, Wissenschaftlern und Lesern, die sich mit der gemeinsamen Zukunft der Menschheit befassen, einen analytischen Rahmen, der unabhängig von den westlichen Mainstream-Narrativen ist.“ Weiter heißt es, EIR liefere „ausführliche Berichte, Lageeinschätzungen und strategische Dialoge“, und „nach 50 Jahren der Entwicklung ist EIR zu einer strategischen Informationsreferenzplattform mit bedeutendem internationalem Einfluss geworden.“
Anlass für den Kommentar von Fudan war die Berichterstattung über das internationale Dringlichkeitsforum von EIR am 12. Januar mit dem Titel „Es ist schlimmer als Sie denken: Die strategischen Auswirkungen des Angriffs auf Venezuela und wie man die Welt vor dem Abgrund retten kann“. „Fast 20 hochrangige politische und strategische Experten aus Nord- und Südamerika, Eurasien und Afrika nahmen an dem Treffen teil und führten ausführliche Diskussionen. … Professor Zhang Weiwei, Mitglied im Rat der nationalen Spitzendenkfabrik und Dekan des China-Instituts an der Fudan-Universität, nahm als chinesischer Vertreter an dem Online-Treffen teil und hielt eine Rede.“
Der EIR-Dringlichkeits-Rundtisch war auch das zentrale Thema des wöchentlichen Treffens der Internationalen Friedenskoalition (IPC), um die Kräfte für sofortige politische Aktionen weltweit zu mobilisieren.
„Die Welt ist in eine neue Phase eingetreten, in der offenkundig ‚Macht macht Recht‘ gilt und das Völkerrecht zu Grabe getragen wird“, sagte die Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, auf dem IPC-Treffen. „Das ist die grundlegende Bedrohung und Dimension der strategischen Situation.“
Zepp-LaRouche würdigte insbesondere die jüngsten Äußerungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin anläßlich des „Empfangs von 30 neuen Botschaftern, um ihre Akkreditierung entgegenzunehmen. Er sagte, die strategische Lage habe sich ernsthaft verschlechtert, und er bezog sich auch auf dasselbe Thema, das wir am Montag [beim EIR-Dringlichkeitsforum ] diskutiert hatten, wenn nämlich das Prinzip des Völkerrechts durch die Idee ersetzt wird, dass Macht Recht schafft, dann haben wir es mit dem Gesetz des Dschungels zu tun.“
Sie rief zu einer „noch nie dagewesenen Mobilisierung“ auf, die der gegenwärtigen Krise gerecht wird. „Unser Ziel ist es, einerseits von den Regierungen die sofortige Rückkehr zum Völkerrecht zu fordern. Wir werden uns mit dieser Forderung an alle Regierungen der Welt wenden. Wir wollen auch eine internationale zivilgesellschaftliche Organisation aufbauen, denn es ist ganz klar, dass wir in der strategischen Krise etwas Neues brauchen, wenn die Institutionen versagt haben, die Regierungen nicht in der Lage sind, den Völkermord zu stoppen, sie nicht in der Lage sind, diese Krisen unter Kontrolle zu bringen.
Wir brauchen eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur, und die kann nur Wirklichkeit werden, wenn sich die Bürger viel mehr mobilisieren, denn Republiken funktionieren nur, wenn es Staatsbürger gibt, die von ihren Regierungen verlangen, ihrer Verantwortung nachzukommen. Wir haben die Aufgabe vor uns, eine solche internationale Bewegung von Staatsbürgern zu schaffen mit dem Slogan ‚Weltbürger der Welt, vereinigt euch!‘"
Inhalt
STRATEGISCHE KRIEGSGEFAHR
- Trump: „Militärische Option“ für Iran bleibt „auf dem Tisch“
- Putin bietet Vermittlung in der Iran-Krise an
- Chinesische und russische UN-Vertreter warnen die USA vor einem Angriff auf den Iran
- Wird die Koalition der Willigen von einer Welle der ‚Oreschnik-itis‘ erfasst?
- Stromausfälle und eiskaltes Wetter überfordern die Ukraine
- Nord Stream Sabotage: Brüssel und Kiew im Visier
- Das europäische Grönland-Kontingent „ist ein Witz“
LAROUCHE-BEWEGUNG
- Fudan-Universität berichtet über das Dringlichkeitstreffen, das von dem „weltbekannten EIR“ organisiert wurde
NEUES PARADIGMA
- Die Slowakei will ein neues Kernkraftwerk mit US-Technologie bauen