Ein Neuanfang – für Frieden oder Krieg
Unsere Berichte und Meldungen heute Morgen beleuchten zwei Realitäten.
Die Weltwirtschaft wird zerstört durch Kriege, Embargos, Sanktionen, Strafzölle und sogar Völkermord – durch jegliche Form wirtschaftlicher und militärischer Bestrafung, die große Länder anderen auferlegen können; schwer bewaffnete gegen weniger bewaffnete; Atommächte gegen Nicht-Atommächte. Die Menschheit steht am Rande eines Weltkrieges, der so schrecklich oder schlimmer wäre als jeder zuvor. Und wirtschaftlich wird es mindestens mehrere Monate lang noch schlimmer werden, bevor es eine Chance auf Erholung gibt.
Auf der anderen Seite gibt es junge Menschen, bisher zwar zahlenmäßig noch relativ wenige, aber weltweit an Zahl und Präsenz zunehmend, die begreifen, was diese Realität von ihnen verlangt, und die darüber nachdenken, wie man statt Krieg und Verheerung wirtschaftliche Entwicklung und kulturelle Erneuerung schaffen kann.
Wir in der LaRouche-Organisation und der Internationalen Friedenskoalition des Schiller-Instituts setzen uns für diese jungen Menschen ein, ganz besonders für diejenigen in den Entwicklungsländern und in den strukturschwachen Gebieten Amerikas und Europas.
Wenn Sie die folgenden Berichte lesen, denken Sie daran, wie anders die Welt aussehen könnte, wenn die Politik der westlichen Länder so aussehen würde wie unter der Führung eines Präsidenten Franklin D. Roosevelt oder John F. Kennedy. Welche Pläne hätte ein heutiger Präsident mit ihrer Weltanschauung und ihrem Mitgefühl für die Menschheit auf dem Reißbrett, um nach jahrzehntelangen Kriegen und wirtschaftlicher Zerstörung den Wiederaufbau zu beginnen?
Roosevelt wollte mit den unterentwickelten Ländern Südwestasiens, dem „Nahen Osten“, anfangen, nachdem er über diese Länder geflogen und die öden Weiten der Wüste gesehen hatte. Sollten wir heute nicht Pläne entwerfen und verwirklichen, Süßwasserquellen und Quellen für Petrochemikalien zu finden und zu erschließen, um Energie, Landwirtschaft und Industrie zu erneuern, sowie friedliche Kernenergie, um Verkehr und Arbeit mit Strom zu versorgen? Sollten wir nicht kulturelle Verbindungen suchen, die die Völker einander näher bringen? Sollten wir nicht dem Aufruf der Päpstlichen Stiftung in Rom folgen, die auch heute wieder „Frieden durch Entwicklung“ fordert?
Für ganz Süd- und Südwestasien und Nordafrika gibt es dafür den Oasenplan, den der amerikanische Ökonom und Staatsmann Lyndon LaRouche vor einem halben Jahrhundert entworfen hat und den heute seine Witwe Helga Zepp-LaRouche und das Schiller-Institut für den Frieden und das Überleben der Völker aufgreifen und erweitern.
Wir wissen, welcher amerikanische Präsident all dies nicht tun wird. Dieser Präsident antwortete auf einen Verhandlungsvorschlag des angegriffenen Iran: „Die haben noch keinen ausreichend hohen Preis dafür bezahlt, was sie der Menschheit und der Welt in den letzten 47 Jahren angetan haben.“ Welcher krankhafte Hass auf ein ganzes Volk!
Aber ein Präsident wie Roosevelt oder Kennedy hätte diese Friedenspläne umgesetzt. Und wir vom Schiller-Institut haben diesen Oasenplan für den Frieden in Südwestasien aufgegriffen und weiterentwickelt, eine Konferenz nach der anderen abgehalten, um die Idee zu verbreiten, und eine weltweite Internationale Friedenskoalition darum herum aufgebaut. Und die Präsidentschaftskandidatin der LaRouche-Organisation für 2028, Diane Sare, will Amerika wieder industrialisieren und der ganzen Welt Entwicklung bringen.
Das übergeben wir diesen jungen Menschen, damit sie es vorantreiben und einen neuen Weltkrieg verhindern.
Inhalt
STRATEGISCHE KRIEGSGEFAHR
- Ölbranche prognostiziert größte Versorgungsschocks im Sommer
NEUES PARADIGMA
- Interessante Schritte Chinas vor Trumps Besuch
- China plant Debatte im Sicherheitsrat über die Grundsätze der UN-Charta
- Chinas Zollfreiheit für Afrika soll die Industrialisierung vorantreiben
- Gürtel- und Straßen-Initiative in Ostafrika: Kenia will seine Bahn elektrifizieren
USA UND KANADA
- Staatliche Lebensmittelhilfe für arme Amerikaner bricht zusammen
ZUSAMMENBRUCH DES IMPERIALEN SYSTEMS
- Trump prahlt mit dem eigenen Militär als „Piratenbande“
- Trumps Fluch: Alle Nationen der Welt werden in Armut gestürzt