Das Britische Empire plant ein „Feuerwerk“ zum 250. Geburtstag Amerikas
Der Londoner Economist ist voller Vorfreude darüber, was das neue Jahr bringen wird und welche Konflikte das britische Imperium für die Welt bereit halten könnte. In einem Artikel vom 29. Dezember werden sieben Konflikte genannt, die zu regionalen oder globalen Katastrophen „explodieren“ könnten: „China gegen Taiwan, Indien gegen Pakistan, Russland gegen die Ukraine, Israel gegen die Hamas, Kongo gegen Ruanda, Sudan und Venezuela“.
In einem zweiten Artikel freut sich der Economist hämisch über die mangelnde Einigkeit der Amerikaner und meint, dass die geplante Show der Ultimate Fighting Championship (UFC), die im Juni auf dem Gelände des Weißen Hauses stattfinden soll, eine passende Metapher für den Zustand der amerikanischen Bevölkerung sei.
Wenn die Briten solche Dinge von sich geben – wie bereits zuvor von Aldous Huxley in seinem Buch Schöne neue Welt – muss man verstehen, dass sie nicht unbedingt die Realität beschreiben, sondern eher das Ergebnis, das sie herbeiführen wollen.
Denken Sie in diesem Zusammenhang an den von der Ukraine verübten Terroranschlag auf eine Neujahrsfeier in Cherson, bei dem mindestens zwei Dutzend Zivilisten getötet wurden. Zuvor hatte die Ukraine versucht, Präsident Putin zu ermorden, indem sie 91 Drohnen in Richtung seiner Valdai-Residenz schickte, während Selenskyj sich mit Präsident Trump in Florida traf. Der Attentatsversuch auf Putin wurde von einer „ungenannten“ Quelle bei der CIA und möglicherweise von CIA-Direktor Ratcliffe selbst bestritten, was Trump dazu veranlasste, auf Truth Social zu posten, Putins „‚Angriffs‘-Getöse zeige, dass Russland derjenige ist, der dem Frieden im Wege steht.“ In der Zwischenzeit präsentierte das russische Verteidigungsministerium dem amerikanischen Militärattaché in Moskau das aufgefundene „Steuerungsmodul“ einer Drohne, das anzeigt, was das Ziel war (Putins Valdai-Residenz) und wer es programmiert hat, nämlich die CIA, wie der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter behauptet.
Als Reaktion auf den Wall Street Journal Artikel, wonach es laut einer „ungenannten“ CIA-Quelle gar kein Attentat auf Putin gegeben habe, postete Ritter in seinem Telegram-Kanal: „Die CIA sagt, dass ein Anschlag stattgefunden hat. Sie lenken nur ab, indem sie sagen, dass es sich um ein militärisches Ziel in der Nähe von Putins Residenz handelte. Die Russen haben die Radarspuren. Und die Zieldaten der Trümmerteile. Außerdem ist es die CIA, die hinter diesen Angriffen steckt. Das müssen sie natürlich leugnen.“
Da die Russen den Vereinigten Staaten das Steuerungsmodul auf offiziellem Wege übergeben haben, sollte Präsident Trump, anstatt Präsident Putin zu beschuldigen, über einen Attentatsversuch zu „schwadronieren“, eine umfassende Untersuchung verlangen und jeden zur Rechenschaft ziehen, der lügt, insbesondere wenn es sein eigener CIA-Direktor John Ratcliffe ist. Möchte Präsident Trump als der Präsident bekannt werden, der seine eigenen Mitarbeiter nicht kontrollieren konnte? Wenn das alles von den Briten gemacht wurde, sollte er diese „Sonderbeziehung“ ein für allemal beenden. Tatsächlich sollte diese „Sonderbeziehung“ in jedem Fall beendet werden. Der Präsident muss sich darüber im Klaren sein, dass Präsident Putin die Wahrheit über die Geschehnisse kennt, egal was die CIA und/oder die lügnerischen Nachrichtenmedien sagen, und dass dies zwangsläufig die Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten beeinträchtigen wird, ganz zu schweigen von der Gefährdung der globalen Sicherheit.
Die Milliardäre im Dienste des britischen Empires können nicht zulassen, dass sich die Menschen in den Vereinigten Staaten an die „Gründe erinnern, die sie zur Abspaltung vom britischen Empire veranlasst haben“, sondern setzen alles daran, um das amerikanische Volk und seinen Präsidenten davon zu überzeugen, dass der „Feind“ jemand anderes ist, vielleicht Russland oder China oder irgendein Typ auf einem Boot in der Karibik. Das ist Unsinn!
Der einzige gefährliche Gegner der Vereinigten Staaten ist das, was er schon immer war: das britische liberale System und seine verkommene menschenfeindliche Kultur. In diesem Sinne werden wir zu unserem eigenen schlimmsten Feind, wenn wir vor der degradierten Ansicht kapitulieren, dass der Mensch durch Gewalt und nicht durch Vernunft bestimmt wird. Wir sollten die amerikanische Tradition der Ablehnung des britischen Imperialismus mit einem intensiven Studium der Werke von Leibniz und LaRouche wiederbeleben!
Inhalt
STRATEGISCHE KRIEGSGEFAHR
- Mindestens 24 Tote und mehr als 50 Verletzte bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der Region Cherson
- Russen verurteilen das ‚ungeheuerliche Verbrechen‘ der Ukraine in der Silvesternacht
- Russland übergibt dem US-Militärattaché die Beweise für den Drohnenangriff auf Putins Residenz
- Moskau erwartet eine Reaktion der USA auf Putins New START-Angebot
- Maria Sacharowa kritisiert Israels Gerede über neue Schläge gegen den Iran
- Hat Trump der CIA und dem US-Militär ‚erlaubt‘, Kiews Angriffe auf russische Ölraffinerien zu steuern?
- Der Londoner Economist „verfolgt“ im neuen Jahr sieben Konflikte
GESCHICHTE UND KULTUR
- Der britische Economist zieht über die Amerikanische Revolution her und versucht, den Grund dafür zu verschleiern