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Mexiko beugt sich dem Druck Washingtons und verhängt 50-prozentige Zollgebühren auf chinesische Autos
Nigeria unterstützt Chinas Initiative zur globalen Governance
Wer betreibt eine „Strategie der Spannung“, um die neue Friedensarchitektur zu verhindern?
Die Woche war bisher von rasanten Entwicklungen geprägt. Von Doha bis Utah und von Polen bis Nepal befindet sich die Welt eindeutig in einer instabilen Phase voller Gefahren, die den Nährboden für neue große Krisen enthält. Das wichtigste Ereignis fand jedoch bereits letzte Woche in Asien statt. Der Gipfel der
Trump droht nach der Ermordung Kirks mit hartem Vorgehen gegen politische Gewalt
Kolumnist der Washington Post: Katarische Beamte fühlen sich durch israelischen Angriff auf Doha betrogen
Katar: Netanjahu hat das Todesurteil für die Geiseln unterzeichnet und muss wegen der Angriffe zur Verantwortung gezogen werden
Wall Street Journal: Trump führte „hitziges Telefonat“ mit Netanjahu
Iran und IAEO erzielen Einigung über Wiederaufnahme der Zusammenarbeit
Der britische Hype um den Drohnenangriff auf Polen
Kein Sprengstoff in Drohnen gefunden, die in Polen abgestürzt sind
Massive gewalttätige Proteste in Nepal zwingen Premierminister zum Rücktritt, neue Premierministerin ernannt
Baerbock der Lüge überführt
Südkorea ernennt führenden Befürworter der Verbesserung der Beziehungen zu China zum Botschafter in Peking
Rosatom hat die Reaktorproduktion für den Atom-Eisbrecher „Rossija“ abgeschlossen
Trotz Widerstand entsteht eine neue Welt
In einer Situation extremer politischer Turbulenzen wie heute, in der die Welt zwei unterschiedliche Perspektiven hat und die Zivilisation selbst auf dem Spiel steht, ist es möglich, nicht nur zu überleben, sondern auch zu prosperieren – aber nur, wenn man klar denkt. „Extreme Ereignisse“ wie die der letzten fünf Tage sollten